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Google Ads: Die richtige Werbung an der richtigen Stelle

Google Ads: Die richtige Werbung an der richtigen Stelle

Hin und wieder sind es schon skurrile Ergebnisse, die die Platzierung von Google Ads mittels context-sensitiver Schaltung nach sich ziehen kann. Da wird auf einer Seite, die sich mit Latein beschäftigt, oftmals Werbung für Latinas, die ganz spezielle Liebesdienste anbieten gezeigt und wehe man schreibt gar einen Artikel, in dem auf einer Seite irgendwo die Keywords „Dame“ und – inhaltlich gänzliche anderswo – „leicht“ vorkommen. Unerwartete Ergebnisse stehen also naturgemäß auf der Tagesordnung.

Die Polizei von Seattle hat nun derzeit ohnehin schon eine Menge zu tun, ihren „guten Ruf“ wieder herzustellen. Wir erinnern uns: Ein King County sheriff’s deputy rastete komplett aus, schlug ein 15jähriges Mädchen (aufgrund der unerhört gefährlichen Attacke mit dem linken Schuh) brutalst nieder und malträtierte das – bereits am Boden – liegende Opfer mit weiteren Schlägen auf den Kopf.

Der „Freund und Helfer“ oder auch „Starke Arm des Gesetzes“, dem es scheinbar herzlich egal war, dass er bei diesem Exzess gefilmt wurde, ist nun – quod erat expectandum – eine Art YouTube-Star (verschiedene Uploads des Videos erreichen derzeit zusammengerechnet mehr als eine Million Views). Ob aber diese Google Ad-Schaltung (siehe Bild) sonderlich hilfreich dabei ist, das richtige Personal für den Posten eines Police Officers anzuheuern, darf berechtigterweise bezweifelt werden…

Roland B. Seper

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