Archiv für die Kategorie „Fun & Entertainment“

Das Ende der Sommerloch-Farce “Michael Jackson-Tribute”

Samstag, 12. September 2009

Das heurige News-Sommerloch wurde mit einigen skurrilen Anekdoten befüllt. Eine der meistdiskutierten war jedoch sicherlich die Farce rund um das Michael Jackson Tribute-Konzert im Wiener Schloss Schönbrunn. Pleiten, Pech und Pannen galore.

Michael Jackson am Walk of Stars. In Wien wird sein Stern nun doch nicht aufgehen.

Michael Jackson am Walk of Stars. In Wien wird sein Stern nun doch nicht aufgehen.

Nach dem Tod des “King of Pop” war die weltweite Bestürzung groß. Jeder, der einen Mund hatte, öffnete diesen, um ein paar salbungsvolle Worte über den Verblichenen zu verlieren. Auch jene, die in den letzten Jahren nahezu ausschließlich Spott und Hohn für diesen Mann übrig hatten, der kaum mehr wegen seiner Musik, sondern vielmehr mit Peinlichkeiten – nicht zuletzt oftmals im Zusammenhang mit Kindern – Schlagzeilen machte.

Sein Bruder Jermaine Jackson, dem nicht unbedingt die größte persönliche Nähe zu seinem deutlich berühmteren Bruder nachgesagt wird, begann alsbald, großspurig ein Tribute-Festival anzupreisen, das er seinem geliebten Bruderherz widmen möchte. Aus irgendeinem Grund fand er als Location das Wiener Schloss Schönbrunn passend, da Michael ja irgendwann hier war und scheinbar einigermaßen wohlwollend davon gesprochen hat. Soll so sein.

Binnen weniger Wochen ging die Nachricht (eine der ersten Aussendungen Renate Brauners hier) um die Welt. Immer neue Megastars wurden namentlich angeführt und ein recht phantasievoll zusammengewürfeltes Line-Up in Aussicht gestellt. Die erwarteten Zuseherzahlen einer TV-Liverübertragung wurden auf siebenstellig beziffert und der damit einhergehende Werbeeffekt für die Stadt Wien sei auch ganz famos.

In vorauseilendem Gehorsam sprach das Wiener Rathaus das eine oder andere Machtwort, kündigte umfassende Strassensperren an und sagte zu guter Letzt eine Summe von € 600.000 zu – jedoch nicht als Subvention, sondern für “Werbemaßnahmen”, wie es seitens Rathaus und der Veranstalter Georg Kindel bzw. Jermaine Jackson hieß.

Schnell fanden sich teils gewichtige Kritiker, die eine solche Summe aus öffentlichen Fördertöpfen als deplatziert betrachteten – allerdings zu einem Zeitpunkt, wo es durchaus noch offen war, ob dieses Konzert den versprochenen Werbewert erfüllen würde können, also die Summe mehr als nur gerechtfertigt gewesen wäre. Der Werbewert für Tourismus in Wien betrüge bei einem Event dieser Größenordnung nach Expertenschätzungen aus Wirtschaft und Tourismus immerhin bis zu 100 Millionen Euro, wie Fritz Strobl, Vorsitzender des Wiener Finanz- und Wirtschaftsauschusses noch exakt drei Tage vor der endgültigen Absage stolz verkündete.

Als sich in weiterer Folge abzeichnete, dass wohl kein einziger Künstler von globalem Interesse verpflichtet werden könne, erkannte die Wiener Landesregierung, dass dieses Fest – und die auch bei miesem Line-Up fälligen € 600.000 – wohl mehr zu einem Imageschaden, als zu einem Bonus führen dürfte.

Zudem regte sich immer mehr der vielzitierte “Volkszorn” in Form von wenig wohlwollender Berichterstattung in diversen Kleinformaten, was dann auch die Rechtspopulisten von FPÖ und BZÖ verstärkt auf den Plan rief (Stefan Petzner sieht sich übrigens laut Presseaussendung vom 11.09. in seiner gewohnt herrlich-amüsanten Selbstüberschätzung als “Retter der 600.000 Steuergeld”).

Schnell stand mehr oder weniger zweifelsfrei fest, dass dieses Konzert sehr wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise die Aufmerksamkeitswirkung entfalten würde können, die Kindel und Jackson gebetsmühlenartig prophezeiten und eine Absage wurde immer wahrscheinlicher.

Aus und vorbei

Ironischerweise pünktlich an 9/11 kam dann – der Absturz: Jermaine Jackson und Organisator Georg Kindel riefen kurzerhand eine Pressekonferenz ein und verkündeten – nicht ohne eine gehörige Portion Seitenhiebe Richtung lokaler Presse – das Aus der Veranstaltung. Als Gründe wurden nicht etwa unzureichendes Network in der Musikszene, mangelnde Projektkompetenz oder fehlende finanzielle Mittel angeführt, sondern organisatorische Schwierigkeiten aufgrund der kurzen Zeit und – eines meiner Lieblingsargumente – die böse Berichterstattung in den österreichischen Medien.

Abseits der Pressekonferenz wollte dann übringes die Opposition noch ein kleines Skandälchen initiieren, das auf dem Umstand basieren hätte sollen, dass Renate Brauner die finanzielle Unterstützung erst medienwirksam zurückgezogen habe, als sie bereits von der Absage wusste. Nunja. Die Relevanz hält sich in überschaubaren Grenzen.

Fazit

Schade um eine verpasste Chance, Wien international auf diesem Wege touristisch zu bewerben. Schade aber auch, dass es kein Benefiz-Event werden hätte sollen. Danke für die genutzte Chance, halbwegs rechtzeitig eine Blamage vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu verhindern.

Als Ersatztermin wurde der 5. Juni 2010 genannt, an dem das Konzert dann jedoch nicht mehr auf heimischem Boden, sondern vielmehr im Wembley-Stadion in London stattfinden soll – der Stadt, in der der Auftakt zu einer Comeback-Konzertreihe für Michael Jacksons geplant war, auf der er sich am 13. Juli 2009 aus dem Abseits zurückmelden wollte.

Bekanntlich erreichte er das Jenseits lediglich drei Wochen davor, am 25. Juni 2009.

Michael Jackson Tribute findet doch in Wien statt!

Michael Jackson Tribute findet doch in Wien statt!


Nachtrag: Wien ist ja bekanntlich anders, also können die enttäuschten Michael Jackson-Fans selbst in Wien auf einem Tribute Trost finden… Herzlichen Dank für den Fund an ViceAustria

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Mad Avenue Blues: The year the media died

Freitag, 19. Juni 2009

Dieses humorige “American Pie”-Cover bietet eine höchst originelle Abrechnung mit den jüngsten Entwicklungen im Medienbereich und denen an der Madison Avenue, seit den 1920ern ein Synonym für die amerikanische Werbeindustrie. Wer rund 9 Minuten Zeit hat, sollte sich diese unbedingt nehmen, zurücklehnen und sich amüsieren.

Aus der Feder von “L. McDuff”, der (oder die) beinahe ein Geheimnis um seine (oder ihre) wahre Identität macht, gibt es noch mehr an humorigen Aufarbeitungen der momentanen ökonomischen Situation, beispielsweise musste Billy Joels “We didn’t start the fire” im Jahre 2007 für eine satirische Lageeinschätzung an der Wall Street herhalten, um dann im Jahr 2009 noch einmal überarbeitet und aktualisiert zu werden. Have fun!

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Vertrauen in Berufe: Krankenschwestern und Piloten top, Politiker flop

Mittwoch, 8. April 2009

Sie ist wieder da: Die alljährliche Studie aus dem Hause Reader’s Digest zum Vertrauen in bestimmte abgefragte Berufsgruppen. Die Erhebung wurde wie immer Europaweit durchgeführt, aus Österreich kommen rund 1.000 Antworten auf die Frage: “Welcher Berufsgruppe vertrauen Sie am meisten”?

Platz 1 im Vertrauensranking: Krankenschwestern

Platz 1 im Vertrauensranking: Krankenschwestern

Die wohl ob ihrer allgemein bekannten Bescheidenheit bei Golden Handshakes beliebten Piloten haben nun endgültig die Feuerwehrleute nach deren jahrelanger Dominanz von Platz 1 verdrängt, doch heuer ex aequo mit Krankenschwestern (ich nehme an, das bekundete Vertrauen der Menschen kann auch ruhigen Gewissens den männlichen Kollegen der Krankenschwestern, den Pflegern, attestiert werden).

Während es an der Spitze seit Beginn der Studie im Jahr 2001 ein stetiges Gerangel um den Thron gibt, ist das untere Ende der Vertrauensskala klar vergeben: Politiker genießen in ganz Europa in etwa das gleiche Vertrauen wie ein hungriger Ziegenbock in der Großgärtnerei.

Die Journalisten auf Rang 14 finde ich zwar betrüblich, aber auch angesichts Heute, Weekend, Krone & Consorten ansatzweise nachvollziehbar.

Rang Beruf Österreich Europa Durchschnitt
1 Krankenschwestern 94% 85%
1 Piloten 94% 89%
2 Feuerwehrleute 93% 92%
3 Apotheker 92% 87%
3 Ärzte 92% 83%
4 Landwirte 80% 72%
5 Richter 76% 48%
6 Polizisten 75% 625
7 Lehrer 71% 74%
8 Priester/Pfarrer 63% 52%
9 Meteorologen 60% 54%
10 Anwälte 56% 43%
11 Taxifahrer 47% 48%
12 Reiseveranstalter 39% 35%
13 Finanzberater 36% 32%
14 Gewerkschaftsführer 19% 22%
14 Journalisten 19% 27%
14 Fußballspieler 19% 21%
15 Autoverkäufer 16% 16%
16 Politiker 7% 7%

In % der Wert für “sehr hohes” bzw. “ziemlich hohes” Vertrauen.
Antworten zu 20 vorgegebenen Berufen. Basis: 23.287 Befragte in 16
europäischen Ländern, davon 987 Befragte in Österreich

Originelle Erkenntnisse der Studie:

In Osteuropa bringen die Menschen den Vertretern des Rechtswesens und des Staats deutlich weniger Vertrauen entgegen als in Westeuropa. In Rumänien beispielsweise genießen Taxifahrer mit einem Vertrauenswert von 35% größeres Vertrauen als Anwälte (26%) und Richter (23%). In Russland kommt die Polizei gerade einmal auf einen Vertrauenswert von 23%, deutlich abgeschlagen hinter Meteorologen (31%), Fussballspielern (55%) und Taxifahrern (56%).

Politiker haben – in ganz Europa – seit 2003 fast die Hälfte des in sie gesetzten Vertrauens eingebüßt (von 12% auf 7%).

Immer noch 36% der Österreicher haben “sehr hohes” bzw. “ziemlich hohes” Vertrauen in Finanzberater. Man sollte meinen, sie hätten’s im vergangenen Jahr gelernt… ;-)

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Volker Pispers über den Krieg gegen den Terror

Sonntag, 22. März 2009

Der hierzulande weniger bekannte deutsche Kabarettist Volker Pispers zeigt in seinem mittlerweile sieben Jahre alten Programm “Bis neulich” auf höchst originelle Weise den Ursachen und der Entstehungsgeschichte des US-amerikanischen Kriegs gegen den Terror nach. Dabei bekommen nicht nur der Bush-Clan und die Briten die eine oder andere Breitseite, sondern natürlich auch die Deutschen selbst.

Kabarettist Volker Pispers

Kabarettist Volker Pispers

Pispers präsentiert Politkabarett, wie es in den vergangenen Jahren leider kaum noch zu sehen war. Brachialhumor und gürtelliniennahe Gagkanonaden sind leider -- nicht nur bei unseren nördlichen Nachbarn -- an der Tagesordnung. Tag für Tag schwemmt das Privat-TV immer neue hirnlose Sketch-Formate und Stand-Up-Comedians über die Schirme und die Dichte an geistvollen Pointen sinkt und sinkt. Da tut es wirklich gut, wieder einmal -- abseits des donnerstäglichen ORF-Abend -- ein wenig durchdachteres Kabarett ohne verkrampft erzwungene Schenkelklopfer zu sehen.

Hier nun der erste von fünf Teilen der “Geschichtslektion der etwas anderen Art” aus der spitzen Feder Volker Pispers:

Pisper zeigt im zweiten Video erstaunlichen Weitblick: Bereits im Jahr 2004, als viele das Wort “Finanzkrise” am ehesten aus dem Geschichtsbuch kannten und die Märkte -- eventuell abgesehen von ein paar DotComs -- blühten, sagte Pispers schon seine Meinung zu Aktienanalysten, Fusionsbankern und nicht zuletzt auch der stetig anwachsenden Gruppe von selbsternannten Experten und Unternehmensberatern.

Einen Blick auf die “related videos” kann ich nur wärmstens empfehlen. Da finden sich durchaus noch ein paar weitere nette Fundstücke!

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Barack Obama auf Reisen (Cartoon by Gerhard Haderer)

Montag, 16. März 2009

Der Cartoonist und Karikaturist Gerhard Haderer hat sich der Thematik “Personenverwechslung auf Wiener Art” angenommen und den Fall des US-amerikanischen Lehrers Mike Brennan auf seine Weise veranschaulicht. Dieser wurde im Februar Opfer einer brutalen Polizeiattacke, als sich Wiener Drogenfahnder ohne Vorwarnung auf ihn stürzten und krankenhausreif prügelten.

Barack Obama auf Reisen (by Gerhard Haderer)

Barack Obama auf Reisen (by Gerhard Haderer)

Medial wurde der Fall Mike Brennan international aufgegriffen und die österreichischen Polizei steht folglich so gut da wie seit dem Todesfall des Marcus Omofuma nicht mehr. Eine “tragische Verwechslung”, versuchte man seitens der Exekutive zu kalmieren. Die Beamte mit fragwürdiger Auffassung ihrer Dienstpflicht sind nach wie vor im Amt und in einem Statement der Bundespolizeidirektion heißt es zudem, das Opfer, Mike Brennan, sei “seiner Mitwirkungspflicht nicht nachgekommen”. So ein Lausbub. “Z’erst hauen, dann schauen” scheint jedoch vielmehr das Motto der betreffenden Polizisten gewesen zu sein. Sind ja eh alle Dealer, die Neger, gell? Steht zu hoffen, dass sie aus ihrem Fehler gelernt haben und dass solche Übergriffe zukünftig nicht mehr passieren. Sonst… (siehe Cartoon).

Dieses Werk aus der spitzen Feder des österreichischen Karikaturisten Gerhard Haderer wird im Rahmen Benefizaktion mittels Losverkauf feilgeboten. Der Erlös der Auktion, die von den Wiener Grünen initiiert wurde, soll die Anwaltskosten Brennans abdecken. Gerhard Haderer: „Ich unterstütze die Aktion mit meiner Karikatur, weil ich den Menschen nach rassistischen Übergriffen – noch dazu durch die österreichische Polizei – zeigen möchte, dass ein anderes Österreich möglich ist.“ Die Ziehung des Gewinners findet am 24.03.09 am Badeschiff in Wien statt, Lose gibt es auch noch. (Infos zur Auktion)

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Novarock: Heisses Line up – ich nicht dort

Mittwoch, 11. März 2009

Das Novarock findet heuer erst zum fünften Mal statt und kann dennoch mit einem Line up aufwarten, das nahezu alle Stückerln spielt. Die Mainacts Metallica, Die Toten Hosen, Placebo, die reunierten Faith No More und viele mehr sind sicherlich Publikumsmagneten erster Güte. Das Novarock hat sich somit innerhalb einer extrem kurzen Zeit zu einem wahrhaft großartig besetzten Festival gemausert.

Novarock 2009: Das Line up kann sich sehen lassen

Novarock 2009: Das Line up kann sich sehen lassen

Bei ein paar Namen auf der Liste der teilnehmenden Bands könnte einem ja tatsächlich größte Lust auf ein Besuch in Nickelsdorf überkommen. Für mich sind das eindeutig Faith No More, NIN, Killswitch Engage (endlich, nachdem ich sie bisher immer verpasst habe, wenn sie da waren), Gogol Bordello, In Extremo, All That Remains, August Burns Red und noch ein paar andere.

Ist es das wert?

Umgekehrt muss man sich dann aber schon auch die Frage stellen: Was ist es mir wert, dass ich ein paar der (unbekannteren) Bands, die auftreten wirklich sehen und hören möchte, während mich einige der großen (und extrem teuren) Mainacts tendentiell so sehr interessieren, wie das Radioprogramm auf dem Weg zum Festivalgelände?

Angesichts dessen sind dann nämlich 109,00 Euro pro headbangendem Kopf – nach den ersten 40.000 Tickets steigt der Preis für die letzten 10.000 dann sogar auf 119,00 – schon hart an bzw. für mich recht deutlich über der Schmerzgrenze. Möglicherweise wird dies auch noch dadurch beeinflusst dass ich persönlich ein großer Fan von kleinen, “familiären” Clubgigs bin und einen solchen Preis tendentiell eher dann bezahlen würde, wenn nur eine Handvoll Bands, dafür in einer kleinen Location spielen würden.

Aber es tut gut sehen, dass die Musikindustrie von der Krise scheinbar nicht betroffen zu sein scheint. 5,5 Millionen werden allein mit Eintrittskarten umgesetzt. Diverse andere Einnahmen wie Standgebühren & Co kommen noch hinzu. So schlimm kann’s also nicht sein! ;-)

Hier übrigens der – Vollständigkeit halber – das ganze Line up des Novarock 2009:
Metallica, Die Toten Hosen, Placebo, Faith No More, Slipknot, Nine Inch Nails, Limp Bizkit, Kaiser Chiefs, Guano Apes, Disturbed, Dimmu Borgir, Chris Cornell, Killswitch Engage, Gogol Bordello, In Extremo, Dredg, Trivium, Madsen, Mastodon, The Gaslight Anthem, Static X, The Sword, Sevendust, Black Stone Cherry, Dir En Grey, All That Remains, Lacuna Coil, Sonic Syndicate, Expatriate, 3 Feet Smaller, The Living End, August Burns Red, Bring Me The Horizon, Eisbrecher, Smoke Blow

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