Nox Vobiscum! | |
02.05.2016
Seit Jahren (wenn nicht Jahrzehnten) ein viel gehörter Satz. „Man müsse die Sorgen der Menschen ernst nehmen“. Der Satz ist ebenso wahr, wie er völlig falsch seitens der politischen Akteure interpretiert, adressiert und – vor allem – beantwortet wird. Auf EU-Ebene wurden in den vergangenen Tagen Papers geleakt, die schwerwiegende Hinweise enthalten, dass die USA
Weiterlesen : Die Sorgen der Menschen ernst nehmen
20.08.2015
Ich habe heute Morgen erstmals selbst beobachtet, wie Menschen, die – für mich – auf den ersten Blick als Flüchtlinge identifizierbar waren, auf der Autobahn(!) und entlang der Bundesstraße gingen. Ich schätze, es waren insgesamt um die 50, die ich heute an unterschiedlichen Stellen zwischen Bruck/Leitha und Wien gesehen habe. Im strömenden Regen. Bei 15
Weiterlesen : Unsere „christlichen Werte“ sind in Gefahr!
29.01.2015
„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘. Er wird auch nicht sagen: ‚ich bin der Antifaschismus‘. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin Supercalifragilisticexpialigetisch‘.“
Weiterlesen : Was der Faschismus so sagt, wenn er wiederkehrt…
18.01.2015
Wenn ich sowas lese, frage ich mich immer, was wäre, wenn dieser – völlig illegitim verkürzte – Unfug tatsächlich zuträfe.
Weiterlesen : Muslime empören sich. Alle. Immer.
26.06.2014
Sollte es wirklich – aus irgendeinem völlig absurden Grund – eine Änderung des „Bundesgesetzes über die Bundeshymne der Republik Österreich“ von 2011 im Sinne einer Wiederherstellung des vorherigen Status geben, dann sollten sich alle Befürworter dessen darüber im Klaren sein, was das unter’m Strich bedeutet.
Weiterlesen : Raus mit den Töchtern? Echt jetzt?
25.06.2014
Das Wort „Töchter“ in der Bundeshymne löst keine Probleme. Geschlechtsneutrale Sprache auch nicht. Beide sind jedoch unverzichtbare Bestandteile einer langfristigen Entwicklung zu einer Gleichstellung zwischen Frauen und Männern.
Weiterlesen : Offener Brief an Frauen, die sich auch ohne „Töchter“ in der Bundeshymne eh total wertgeschätzt fühlen
04.02.2014
Die Rettungsgasse bringe wenig, heißt es » hier im Kurier. Was für ein Schmarr’n!
Weiterlesen : Die Rettungsgasse, das unbekannte Wesen
14.11.2013
Das Entsetzen im Hohen Haus und der Medienlandschaft ist groß: Es gibt ein Loch im Budget bis 2018, das – je nach Quelle bzw. Schätzung – rund 30 bis 40 Milliarden Euro betragen wird. Waren SPÖVP noch vor wenigen Wochen (also vor der Nationalratswahl) guter Dinge, einen ausgeglichenen Haushalt angehen zu können, dienen die überraschend
Weiterlesen : 40 Milliarden gute Gründe
30.09.2013
Nach jeder Wahl stelle ich mir erneut die Frage, wie es sich für die jeweiligen Wähler der einzelnen Parteien anfühlt, ebenso gestimmt zu haben. Ich persönlich habe ein flaues Gefühl im Magen. Kurz zusammengefasst bleibt von der Nationalratswahl: Übergang zur Tagesordnung, weiter mit Vollgas, aber leider – wie bisher – ohne eingelegtem Gang.
Weiterlesen : NRW 2013: Wie fühlt es sich an…